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Kaum eine Pflanze bzw. ein Duft wird so oft mit der Provence in Verbindung gebracht, wie der Lavendel. Er ist fast in der ganzen Provence zu finden. Oft als Zierpflanze aber vor allem als Lieferant von Grundsubstanzen für die Kosmetikindustrie, für Duftwässer, Reinigungsmittel und Trockengestecken.
Die blau-violetten Felder in der Provence scheinen für den Laien alles Lavendelfelder zu sein. Dies ist jedoch nicht so. Viele Felder sind Lavandinfelder. Sie sehen den Lavendelfeldern täuschend ähnlich. Die Qualität der Lavandinpflanze ist jedoch wesentlich schlechter. Lavandin ist eine Hybride, d.h., eine Kreuzung zwischen Lavendel und Aspiklavendel. Lavandin ist eine reine Zuchtpflanze und wird vor allem für Zusätze in Reinigungsmittel benutzt.
Die Lavendelernte findet im Juli oder August statt. Die dann gewonnen Pflanzen werden entweder getrocknet oder durch Destillation zu ätherischem Öl verarbeitet.
Auf unserer Reise durch die Provence im Januar 2002 haben wir zahlreiche Lavendelbauern besucht, um für Sie die besten Produkte auszusuchen. Auf dieser Reise war es Mitte Januar sehr sonnig aber minus 10 Grad kalt. Dies ist aber für die robuste Lavendelpflanze kein Problem. In den Höhen ab 600 - 700 m ist es in der Provence keine Seltenheit, dass im Januar Schnee liegt oder tiefe Temperaturen herrschen. Lavendel im Januar ist eine eher unscheinbare Pflanze.
Hier einige Bilder von unserer Lavendelreise im Januar 2002.

Lavendelbund, losen Lavendel, ätherisches Öl (A.O.C.) - Seite 2,
Lavendelstoffsäckchen - 5 g - 100 g - Seite 3,
Lavendelkissen - quadratisch, rechteckig - Seite 4 - 6,
Spiegel mit Lavendelzweige sowie ein Dose mit Lavendel - Seite 7 an
Lavendelkränze - Seite 8 

